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6Y

D-3983



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In diesem Bereich sollen mal meine Schwestern zu Wort kommen. Hier kann sich jede ASW-15 präsentieren, vorrausgesetzt sie sendet eine kleine Vorstellung per Mail an meinen Piloten. Der Kontakt kann über das Gästebuch erfolgen, so wie es hier die Panzertaube mal vorgemacht hat.

D-0660 (noch kein Wettbewerbskennzeichen (WB)):

6Y: Bist du oder dein Pilot die „Panzertaube“?
Die Panzertaube, das bin ich, die WNr. 15100. Also noch eine A.

6Y: Wenn du die Panzertaube bist, ist dann dein WB „PT“?
Den Namen gab mir mein Pilot, frag lieber nicht, es ist nicht erklärlich, aber nachvollziehbar. Die „PT“ bin ich leider auch nicht, da schon vergeben.

6Y: Erzähl mir mehr von dir.
Jahrelang stand ich in Möckmühl (BW) ziemlich vernachlässigt im Hänger und Hangar, mein letzter Besitzer verriet mich dann dieses Jahr aufgrund von Haus und Familie. Kauft sich wahrscheinlich ein paar Fliesen und ein Klo vom Erwerb. Wenn er meint, dass er da besser sitzt?
Mein neuer Chef nahm mich nach der Besichtigung am 19.04.08 gleich mit nach Neustadt/ Glewe. Dort begann ich wieder offiziell zu werden, die Ummeldung dauerte ewig (Mitte Juli), mein FLARM wurde upgedated und eine Bugkupplung wurde mir auch noch implantiert. Ganz nebenbei bekam ich neues Tape und der Pelz wurde mir auch noch chic gemacht.

6Y: Das sieht man. Du machst einen gepflegten Eindruck auf den Bildern!


Seit dem 24.07.2008 flieg ich nun über EDAN, es ist richtig geil hier, abends steht neben mir eine LS 1 (Y8) und auf der anderen Seite eine Libelle, sozusagen alle mein Alter.
Mein Pilot, der Steffen, ist zwar ein alter Sack (gemeinsam sind wir jetzt 83 Jahre alt), hat jedoch erst seit einem Jahr die Lizenz. Wir tasten uns allmählich immer weiter weg. (6Y: Damit ist dein Pilot nicht viel älter als meiner.)
Und nächstes Jahr (2009) will er mich zu den Galliern nach Vinon mitnehmen, dieses PUIMOISSON werd ich dann von oben sehen. – So, ich mach’ dann mal Schluß für heute, der Alte kommt schon wieder mit Schraubendreher und Kabeln.

6Y: Vielen Dank für die tiefen Einblicke in dein Leben. Weite, schöne Flüge über MeckPomm und den angrenzenden Bundesländer wünsche ich dir!

D-0856UW“

6Y: Moin „UW“, wie bist du zu deinem Wettbewerbskennzeichen gekommen?

Ich weiß es nicht genau, aber mit dem „E“ dahinter ist es dann der Vorname meines Piloten.


6Y: Wie lange gibt es euch schon?

Na, ja, mich gibt es schon seit 1971 und folglich bin ich noch eine „A“, mit der Werk-Nr. 15175 bin ich dann aber doch eher eine der letzten aus der „A“-Reihe.

6Y: Das stimmt, die erste „B“ hat die Werk-Nr. 185. Hast du trotzdem irgendwelche Besonderheiten?

Meine Querruderstangen laufen nicht mehr in den Filzlagern, die quellen können und so zu Schwergängigkeit am Knüppel führen.


6Y: Das ist ja schon was. Und du bist mit deinem Piloten seit den ersten Tagen zusammen?

Nein, sein Vater und er haben mich 1988 zusammen erworben. Erst seit 1995 fliegt mein Pilot alleine auf mir. Er hat mich bei einem beruflich bedingten Umzug einfach mitgenommen. Jetzt bin ich in Leck (Schleswig Holstein), hebe aber sehr oft von Neustadt Glewe aus ab, wo auch die Panzertaube ihre neue Heimat hat.

6Y: Wow, 20 Jahre Partnerschaft zwischen dir und deinem Piloten…

Ich denke, er liebt mich immer noch und fliegt noch genauso gerne wie am ersten Tag auf mir. Das ist die einzig logische Erklärung, warum er mich noch besitzt.

6Y: Hast du Wettbewerbserfahrung?

In der DMSt hat es 2008 für den dritten Platz in Schleswig Holstein gereicht. Auf dem Bild hier siehst du mich bei der IMGC 2003, wie ich gerade zu Landung in Bückeburg einschwebe. Eigentlich sollte ich dieses Jahr auch in Holzdorf bei der IMGC 2009 wieder ran, aber das klappt nicht. Ich würde schon gerne, aber der Pilot bekommt keinen Urlaub.


6Y: Und jetzt?

Stattdessen werde ich wieder nach Neustadt Glewe gebracht. In der 2ten Mai-Hälfte wirst du mich da antreffen. Mal sehen, vielleicht gelingt mir ja wieder ein 500er in der Lüneburger Heide und wir begegnen uns.

6Y: Das ist gut möglich. Vielen Dank für die Informationen. Ich wünsche euch noch viele unfallfreie, ereignisreiche gemeinsame Jahre und das es beim nächsten Mal mit dem Urlaub besser klappt.

(Seit 2010 ist die "UW"e in Hoya stationiert und hat es nun endlich nicht mehr so weit in die Lüneburger Heide.)

 

 D-0225 "25"

6Y:  Hallo "25"! Noch 'ne Schwester, oder soll ich lieber Mutter sagen?
Ja, vom Alter könnten anderen ASW-15en meine Töchter sein. Ich habe die Werk-Nr. 007...
6Y: ... mit der Lizens zum Fliegen?
 
Klar, ich bin noch munter unterwegs, obwohl ja bekanntermaßen Damen in meinem Alter öfter mal unter Gewichtsproblemen leiden, aber ich hab mir einen jungen Piloten geangelt. Der hat keine Probleme mit der etwas geringeren Zuladung, ganz im Gegenteil: Obwohl ich in Zwickau in Vereinsbesitz bin, fliegt er mich aus diesem Grund fast alleine
6Y: Und das gar nicht so schlecht, wie ich gesehen habe. Es waren in der vergangenen Saison 2008 einige Flüge über 500km und 2007 warst du beim Heidepokal dabei. Was zeichnet dich sonst noch aus?

Nun, wie gesagt bin ich die Werknummer 007 und ich denke damit die erste ASW15 mit Einziehfahrwerk. Damals 1968 als ich noch rank und schlank war, hat der Hans Werner mit mir in Leszno die Weltmeisterschaft geflogen.
6Y: Dann müsstes du da 2 Tagessiege herausgeflogen haben. Respekt, auf derartige Erfolge kann ich nicht zurückblicken. Am Ende reichte es für den Gesamtplatz 10. - In der Standardklasse flog man 1968 noch mit festem Fahrwerk. Erst mit Änderung des Regelwerks wurden Einziehfahrwerke ab dem Jahr 1970 zugelassen. Die waren angeblich aber außer beim Prototypen schon vorgerüstet.
Das Fahrwerk bei den ASW-15A waren noch recht niedrig. In Folge dessen habe ich mir auch schon mehrfach die Fahrwerksklappen abgerissen.
6Y: Diese Probleme kenne ich nicht, da ich eine "B" bin und ein größeres Fahrwerk habe. Der Unterschied ist meines Wissens das 5" Rad bei den "B"s gegenüber dem 4" der ersten Generation.
Damals war das eben so und auch das Seitenruder war noch kleiner. Es gab keinen Wasserballast und damit auch keine Wassersäcke. Außerdem waren die großen Bremsklappen Pflicht, die (wie bei dir) oben und unten aus den Flächen kommen. Das kann man auf diesem Foto gut sehen:

6Y: Und sonst?
In der Winterarbeit wurde meine Lüftung repariert ...
6Y: ... das Problem kenne ich ...
... und sollte jetzt aber richtig abdichten. Außerdem will mein Pilot mich zum Hornberg ziehen, um dort die Juniorenquali zur Deutschen Meisterschaft zu fliegen.
6Y: Dann wünsche ich euch viel Erfolg! 
(Die "25" wurde vom Zwickauer Verein 2010 zum Verkauf angeboten.)
D-3984 "P2"

6Y: "P2", mit dem Kennzeichen und der Werk.Nr. 15 432 bist du ja sogar quasi eine Zwillingsschwester. Zu wem gehörst du denn?
Bin ganz frisch zum Peter gewechselt und war bisher bei Dresden stationiert. Jetzt geht es ins schöne Bayernländle.
6Y: Ist dein Wettbewerbskennzeichen neu?
Nein, das hatte ich vorher schon. Paßt doch aber gut: Ich bin das zweite Flugzeug vom Peter, "P"eter 2
6Y: Und sonst?
Da gibt es noch nicht viel zu erzählen. Aber wenn ich Neuigkeiten habe, melde ich mich vielleicht noch Mal.
6Y: Danke für die erste Info. Ich denke, du bist in gute Hände gekommen. Bereite deinem Piloten also viel Spaß und enttäusche ihn nicht. Ich wünsche allzeit guten Flug und immer ein paar Zentimeter Steigen...

D-0793 "C2"

6Y: Na, ich lass dich einfach mal berichten...
 

Seit über zehn Jahren stehe ich nun auf dem kleinen Segelfluggelände Vielbrunn im Odenwald im Hänger. Hergebracht hat mich ein netter Fluglehrer, der in den letzten Jahren leider nicht mehr genügend Zeit für mich hatte. So kam es auch, dass dieser Fluglehrer mich im Jahre 2006 an einen ganz jungen Scheinpilot auslieh.

Plötzlich war es vorbei mit der gemütlichen Hängerruhe, der Jüngling wollte es wissen und nutze die kostenlose Bereitstellung meiner Persönlichkeit ausgiebig bei seinen ersten Überland- und bald auch Wettbewerbsversuchen. Ich sah richtig was von Deutschland: Wettbewerbe in Ost-,Süd- und Westdeutschland. Niederlagen und Siege, große und kleine Strecken, langsame Flüge und schnelle Schnitte. Es war alles dabei, ich flog meinen Jüngling 2008 sogar in den C-Kader und erlebte mit ihm spannende Wertungstage während des Pribinacups in Nitra (Slowakei), wo ich am Start zwischen 160 anderen Flugzeugen meine Schönheit messen konnte. Oft belächelt wurde meine außergewöhnliche Form von all den Segelflugjunioren, die mit schnöden Cirren und Libellen durch die Gegend flogen.

 

 Doch ich lehrte gerade den Insekten das fürchten und konnte 2009 beim Internationalen Militärwettbewerb in Holzdorf den zweiten Platz belegen. Insgesamt nahm ich von 2006-2009n sechs Wettbewerben teil, immerhin einen konnte ich gewinnen.

 Der größte Erfolg und zugleich mein größter Fehler waren die großen Flüge im Jahr 2009. Da freute ich mich mit meinem inzwischen nicht mehr ganz so jungen Piloten über einen Flug von mehr als 600km und mehrere über 500km, was ihm zum Begünstigten der OLC-Junior-Challenge machte.

Ein völlig überzüchtetes Neuflugzeug sollte mein Pilot im Jahr 2010 bekommen und als Begründung wurde auch noch angegeben, dass ich zu alt und schlecht sei. Pah, so schnell kann es gehen und man wird auf das Abstellgleis gestellt. Im Jahr 2010 ist mein verräterischer Pilot zwar so viel geflogen wie noch nie und konnte sein Jahr als Sportsoldat sehr genießen, doch mich vernachlässigte er vollkommen. Anstatt 150-200 Flugstunden bin ich nicht mal zehn Stunden in der Luft gekommen. Doch die Krönung kommt noch: Nun (3.10.2010) soll ich auch noch verkauft werden!

 

Hoffentlich ist mein nächster Eigentümer eine treuere Persönlichkeit, die sich besser um mich kümmert.

 

D-2372 „RM“

6Y: Endlich mal wieder eine “B“. Erzähl mal was von dir.
Richtig, ich bin eine ASW-15B mit der Werknummer 15364 und bin im vorletzten Fertigungsjahr - 1974 - bei Schleicher aus den Fertigungshallen gerollt. Inzwischen habe ich einige Stationen hinter mir: Erst in Baden-Württemberg, ab 1987 in Celle/Scheuen, 11 Jahre später nach Stade und 2007 nach Herborn in Hessen. Von da habe ich nun zu meinem jungen ASW-15-erfahrenen neuen Piloten nach Aukrug gewechselt. Bis dahin hat mich mein Vorbesitzer vielleicht zu sehr gepflegt und gehegt, ich habe den Verdacht ich musste seiner Frau Platz machen...

 


6Y: Hast du schon einen Namen?
Ja, mein Pilot hat mich auf Grund des Wettbewerbskennzeichens nach dem Boliden von Sebastian Vettel „Rand Mandy“ getauft. Ich hoffe, wir werden eine ebenso schnelle Symbiose aus Mensch und Maschine.


6Y: In Celle flog dich u.a. Wolfgang Sch. und in dem Zusammenhang habe ich auch deinen vorherigen Taufnamen mal gelesen: „RammelMeier“. Klingt eher nach einem Dackel. Da finde ich Randy Mandy aber auch besser. Und hast du deinem Piloten schon gezeigt was in dir steckt?
Auf Grund des Kauftermins Anfang Dezember 2010 hatte wir noch keine Chance. Das wollen wir aber so bald wie möglich nachholen. Aber Vorfreude ist doch auch mit die schönste Freude und vielleicht findet er so noch etwas Zeit etwas Pflege in mich zu investieren. Am Instrumentenbrett wäre mal was notwendig. Spornrad, Bugkupplung und Wedekindsicherungen habe ich schon und dazu noch eine sehr aparte Warnfolien-Beklebung. Ach, ja, Abnahme ist auch noch fällig, aber dann geht es los!

Mal sehen, vielleicht besuchen wir dich bald mal.

6Y: Mach das, ich würde mich freuen und vielleicht gelingt ja ein gemeinsamer Fotoflug, um hier ein paar nette Aufnahmen zu platzieren, bis dahin nehmen wir die von deinem Ex-Piloten. 

D-xxxx (Wer ist die nächste?)




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