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Seilrissproblematik mit Pendelhöhenruder...

 ... z.B. bei der ASW-15

 

 

Beeindruckendes Video und ich habe viele Meinungen gelesen, die zu spätes Reagieren vorwerfen. Ich vermute, dass es sich nicht um eine zu langsame Reaktion handelt, sondern vielleicht verhält es sich sogar eher umgekehrt. „Wieso?“ fragt sich der eine oder andere. Meine Antwort dazu:

  1. Nun, beim Pendelhöhenruder bewegt sich die ganze Fläche des Ruders, weil es keine Flosse gibt.
  2. Beim Drücken wird der Anstellwinkel vom Höhenruder zu groß, in der Folge reißt die Strömung am Ruder ab und macht keinen Abtrieb mehr.
  3. Das Flugzeug nickt und geht auf die Nase.
  4. Ehe die Strömung am Höhenruder wieder anliegt, ist der Boden dem weiteren Flug zuvor gekommen, stellt sich in den Weg und es gibt eine harte bis sehr harte Landung.
  5. Der Strömungsabriss am Höhenruder kann durch das ruckartige nach vorne „werfen“ des Knüppels noch schneller erzeugt werden, weil die umströmende Luft nicht so schnell dem neuen Weg um das Profil folgen kann.

Das Ganze kann man sich in dem Bild noch einmal anschauen. Die obere Reihe zeigt wie das Ruder reagiert. Die Ruderstellung in den Bildern untereinander ist gleich. Allerdings sieht man in der zweiten Bildreihe dazu passend die Rumpfneigung im Windenstart, so wie im Moment des Seilrisses und angedeutet wie sich die Strömung in etwa verhält.

Bei Höhenrudern mit Flosse kommt es nicht zu so hohen Anstellwinkeln, weil die Flosse sich eben nicht mitbewegt. Also haben diese Eigenart alle Flugzeuge mit Pendelruder. Deswegen gibt es auch viele Geschichten zu ungewöhnlichen Starts mit LS-1c/d, Standard Cirrus u.ä.. Ich als ASW-15 soll da sogar noch relativ harmlos sein.




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