6Y D-3983

Aktuell:


Counter



  Startseite
    • Sonstiges 2012
    • Sonstiges 2011
    • NSM 2010 (Dosi)
    • Altmark-Pokal 2010
    • Frankreich 2010
    • Sonstiges 2010
    • Heidepokal 2009
    • 5ter ESP
    • Sonstiges 2009
    • Frankreich 2008
    • Heidepokal 2008
    • 4ter ESP
    • Sonstiges 2008
    • 3ter ESP
    • DM Clubklasse 2007
    • Sonstiges 2007
  Über...
  Archiv
  L-Akten-Splitter
  Statistik
  Leistung / Polare
  Instrumentenbrett
  Winglets
  Schwerpunkt
  Kurbeln
  Thermik
  Gegenwindwenden
  Seilriss
  Anhänger
  98-Flyers
  Schwestern
  Quo vadis OLC?
  Clips gegen Winterdepressionen
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   
   GreenSmilies
   
   
   
   Ein Test
   
   Liste aller ASW-15
   ASW-15 aus CZ
   
   
   
   Flugwetterberichte
   Flugwetter
   
   
   
   
   
   ASW15 "CU" @ DM Junioren 2010
   Marcel ist Sposo
   Überflieger André fliegt
   genauso wie Alexander
   Flo im Bocian mit Cos
   Hans L's Eindrücke
   How2Soar ist informativ
   Jan6 und JanY :-?
   Uniform Whiskey Echo
   Benjamin ist krank: Flugfieber
   



Wetter am Flugplatz:

Haftungshinweis: Trotz sorgfaeltiger inhaltlicher Kontrolle uebernehme ich keine Haftung fuer die Inhalte externer Links. Fuer den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschliesslich deren Betreiber verantwortlich.

6Y

D-3983



http://myblog.de/d-3983

Gratis bloggen bei
myblog.de





Es ist vollbracht

So, jetzt hab' ich es hinter mir. Ist nicht so schlimm wie Zahnarzt, meint mein Pilot. Alles einmal durchgecheckt, ein Endoskop in allmögliche und unmögliche Öffnungen, alles einmal abgeklopft, gerüttelt, geschüttelt und geschwungen, 27 Prüfpunkte z.T. nach Behebung der Mängel bestanden. Nun kann die Saison kommen: 3000 verfügbare Stunden bis zur nächsten 3000-Stunden-Kontrolle. Mehr dazu später dann mal auf einer Zusatzseite.

 

30.3.11 21:11


Wen's interessiert

Folgende Zusatzseiten wurden heute etwas ergänzt:

Viel Spaß beim Lesen und Verkürzen der Wartezeit im Winter. 
21.1.11 21:27


Was man nicht alles so wiederfindet

Heute beim Surfen im WWW ist mein Pilot auf folgende Seite des AC Hodenhagen gestoßen: EDVA

Irgendwie kam ihm das Cockpit im Headerbild bekannt vor und siehe da, das Foto entstand am 4. April 2007 und ist im Fotoalbum zu finden :

Fotoalbum
Von 6Y 4.April 2007
20.1.11 20:28


Einen hab' ich noch

Aber es ist schon lange her: Am 18. August wurde ich ein letztes Mal zum Streckefliegen aufgerüstet. - Warum der Flug noch nicht hier steht?

Na, das war ein ziemliches Hin- und Hergefliege. Auch wenn am Ende knapp 360km auf dem OLC-Tacho standen, war es ein Flug der von niedriger Basis und starkem Wind geprägt wurde. Deswegen ging es auch fast nicht aus dem Gleitwinkelbereich vom Flugplatz (wegen der Sache mit dem Außenlanden) und hatte damit gefühlte 20 Wendepunkte. Also haken wir diesen Flug mal schnell ab.

Am 10. Oktober wurde ich noch mal zum Typenbier einfliegen flott gemacht (immerhin 3 Kisten )  und am 13. November hat Erwin seine prüfenden Augen auf mich geworfen und mich wieder 1 Jahr fit dokumentiert, wenn da nicht noch die wenigen Stunden bis zur 3000 Stunden-Kontrolle wären, die einen vorzeitigen  Werkstattaufenthalt voraussichtlich im Frühjahr nötig machen.

 Übriens war noch ein ganz prominenter Gast beim Typenfliegen:


23.12.10 21:51


Nochmal 500km

Am 7. August erblicke ich endlich wieder Tageslicht, als sich die Heckklappe meines Anhängers öffnet. Die Sonne scheint und die Wetterberichte sind optimistisch. Mein Pilot will es noch einmal wissen und weil es im Osten wettertechnisch nichts werden soll, deklariert er in meinem Bordrechner 500km um Hannover herum. Nach dem Start fast wieder abgesoffen, geht es aber dann los Richtung Verden unter Wolken, die oft besser aussehen als das Steigen was man unter ihnen antrifft. Anfangs hilft die "BF" noch beim Aufspüren des besten Steigens, aber als es immer blauer wird, trennen sich die Wege. Verunsichert darüber, was denn nun für ein Wetter ist geht es nach Verden Richtung Hann. Münden, dem "schönsten Wendepunkts Norddeutschlands". Zwischendurch wird wegen des geringen Schnitts schon an Abbrechen gedacht, aber kaum wird der Kurs geändert heben mich 2m/s wieder an die Basis bei knapp 2000m. Derart motiviert geht es an Bad Pyrmont vorbei (einziges Foto vom Flug) am Solling längs, über den Reinhardswald zur 2ten Wende.

Jetzt kommen auch endlich Wolken und der Schnitt geht auf fast 90km/h. Leider währt das Glück nur kurz und ab Northeim wird es wieder Blauer. Die Durststrecke hält an bis zum Elm, wo wieder 2,3m/s helfen, um nach oben zu kommen. Irgendwie führt mich mein Pilot unter der inzwischen wieder vielversprechenden Optik doch am Steigen vorbei. Der Gleitwinkel kann zwar ordentlich gestreckt werden, es dauert aber noch bis kurz vor Gardelegen bis auch ein passender Bart von 3m/s (Tagesbester) gefunden wird. Die letzten 100km zurück nach Grosses Moor laufen zwar nicht perfekt, sind aber letztendlich doch nur noch Formsache, da die Optik trotz der vorgeschrittenen Stunde, es ist kurz vor 6:00 local, noch verrät, dass ausreichend Thermik vorhanden ist. Ab Stüde wird es wieder blauer, aber die Endanflughöhe ist knapp erreicht. Letztendlich wird bei Wilsche unter ein paar Flusen der Sack mit dem Zugewinn von 200m in 1,1m/s zugemacht. Die Luft ist im Blauen auch noch so aktiv, dass das Kurbeln eigentlich überflüssig war, aber wer weiß das schon vorher? - Punkthöchstes FAI-Dreieck in Deutschland an dem Tag.

Dieser Flug findet sogar bei Ritz Beachtung:  "I was also impressed with an FAI set 500 km triangle in an ASW 15 around Hannover also on Sunday !! Start was at Grosses Moor in Germany!!" - Ritz ist bekannt von verschiedenen internationalen Meisterschaften, u.a. auch Weltmeisterschaften, über die sie leidenschaftlich berichtet. Mein Pilot hat schon öfter in Ritz Corner (so nennt sie dann die Kolumne auf der jeweiligen Homepage, in der sie aktuell berichtet) gestöbert, weil es dort immer spannend zugeht. Neugierig geworden, wer sich hinter dem Namen Ritz verbirgt hat er dann folgenden CV (Lebenslauf bzw. Curriculum Vitae) ergooglet, der das meiste erklärt: Ritz de Luij

Ebenfalls an diesem Samstag: Auf der Wasserkuppe ist letzter Wertungstag bei der Clubklasse-Quali "Rhön-Segelflugwettbewerb 2010". Tagessieg für meine Schwester "BK" D-8665, die damit ihren Piloten auf den 2ten Nachrückerplatz zur DM bringt. - Glückwunsch nachträglich.

17.10.10 19:01


OT: Fremdgänger auf der ...

...Dosi-Meisterschaft in Rotenburg Wümme, mein Pilot mit dem Duo "BO" bei der niedersächsischen Segelflugmeisterschaft. - OT oder Off Topic, gehört also eigentlich nicht zu diesem Blog, daher wird das Thema hier nur kurz abgewickelt. Es gab 6 (aus 10 möglichen) Wettbewerbstage:
1ter Tag: 275km, Racing, es kumuliert früh, die Aufgabe wird mit einem 118er Schnitt abgespult. Kurz nach der 2ten Wende etwas rumgekrepelt. 5ter Tagesplatz. In Niedersachsen werden an diesem Tag Strecken von knapp 1000km geflogen...

2ter Tag: 292km, Racing. - Die Doppelsitzer werden in das feuchte, moorige Westniedersachsen geschickt. Es ist meist blau, am Boden sieht es feucht bis nass aus. Die Steigwerte sind bescheiden. Mit dem Gefühl nicht mehr fliegen zu können, erreicht mein Pilot Rotenburg und wir Tages-2ter.

3ter Tag: 352km, Racing. - Der Beginn läuft gut und mit der Hilfe von ein paar Rennklassefliegern geht es zügig Richtung 2ter Wende. Inzwischen ist es reichlich blau und es läuft nicht mehr richtig. Als Ergebnis aus allen Unwegsamkeiten befindet sich mein Pilot an der 3ten Wende in 300m über Grund wieder. Viel Geduld, Schweiß, 13 Flüche und eine viertel Stunde später steigt es wieder Richtung Basis und der Heimweg nach Rotenburg kann angetreten werden. Mmmmmh, trotz Zeitverlust noch Tagesplatz 6.

4ter Tag: 321km,Racing. Ein schöner Flug, mit zwei Ausnahmen: Der fette Kumulant über dem Waldbrand auf dem 2ten Schenkel stinkt nur und zieht nicht wie erhofft. Deswegen im Blauen an der 3ten Wende mal wieder kleine Brötchen backen, bevor wieder eine akzeptable und beruhigende Arbeitshöhe unter den Flächen ist. Ein knapper 101er Schnitt reicht für Tagesplatz 5.

5ter Tag: Oh, eine Speed AAT mit Gaidis als Wettbewerbsleiter. Morgens kommt nur wenig Wasser in den Flieger, denn das meiste kommt noch aus den Wolken, es regnet beim Tanken... - Warten im Nieselregen, Klaus kommt mit seiner Düsen-ASW-20 vorbei. Der Himmel reißt auf und es wird bei etwa 40km/h gestartet. Taktik: Bei dem miesen Wetter zählt nur "Sektoren ankratzen und rumkommen". Die Sektoren überschneiden sich, also kurz in die Schnittfläche südöstlich von Salzwedel und zurück nach Rotenburg. Eine Wolkenstraße Richtung Hamburg hilft erst einmal gegen den Starken Wind Strecke gut zu machen. Die Kursabweichung betragt mehr als 30 Grad aber kurz vor Hamburg knickt die Wolkenstrasse nach Westen ab und führt fast direkt zurück bis nach Rotenburg. Tagesplatz 2 (nur 3 Dosis kommen rum, der Rest landet außen!).

6ter Tag: Hoppla, noch eine Speed AAT über 3:00h. Es geht wieder in den feuchten Westen, aber bei erneut hohen Windgeschwindigkeiten aus nordwestlichen Richtungen bilden sich enorme Wolkenstraßen aus. Ein ungünstiger wenig schlauer vorletzter Schenkel, bei dem die Aufreihungen nicht richtig genutzt  werden, senkt den Schnitt, so dass am Ende "nur" noch 106km/h herausspringen. Außerdem 3 Minuten zu früh gelandet. Schlechteste Platzierung im Wettbewerb: 9ter Tagesplatz.

Statistik: 6 Wertungs- und Flugtage, 25:30h, 1815km und wieder keine Außenlandung. - Am Ende springt der 3te Gesamtplatz heraus. Damit ist mein Pilot doch zufrieden 


16.10.10 22:29


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung