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Wetter am Flugplatz:

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All Good Things Come to an End

Flames to dust
Lovers to friends
Why do all good things come to an end?

(Nelly Furtado)

Und so ist es auch bei mir. Alles Gute geht einmal zu Ende. - Spätestens seit November ist es offiziell: Ich bin verkauft und ziehe meine Kreise nun über Sachsen für den FC Langhennersdorf. Ich habe eine Bugkupplung bekommen und man kümmert sich auch ansonsten liebevoll um mich. Es geht mir also gut. Hier noch ein paar Links:

 

 

Damit sind die Geschichten in diesem Blog zu Ende.


29.3.13 12:19


Manchmal müssen's einfach zwei sein

... und so kam es, dass ich noch für einen weiteren Abschiedsflug am 14. April herhalten musste. Wieder wurde das volle Leistungspotential ausgeschöpft. Anfangs sah es nach dem weltweit 1ten Platz beim OLC Plus aus, doch am späten Abend hat sich noch ein einziger mit nichtmal einem Punkt mehr vorgedrängelt. Glückwunsch an Siegfried!

Flug vom 14. April 2012

Na, ja, immerhin reichen die beiden Fluge vorerst zum 2ten Platz in der DMSt-Wertung Clubklasse 2012. Da zeigt sich wieder was noch in mir steckt!

 

24.4.12 20:13


Abschiedsflug

Gestern habe ich noch einmal gezeigt was in mir steckt (1 Platz in der Tageswertung OLC Plus-Niedersachsen). Wehmütig ist mein Pilot nach guten 8 Stunden ausgestiegen, aber die Entscheidung ist gefallen: Ich soll verkauft werden.

Interessenten können sich auf diesen Seiten über mich informieren.

Hier noch ein paar Dokumente dazu, aus denen einiges ersichtlich ist:

Dokumente 6Y (Link entfernt)

Mit dabei sind u.a. der Hänger, Flächenrad, Schleppstange, Mertens-Fallschirm mit einm Jahr Restlaufzeit, LX5000 (nicht FAI), etc. - (nicht dabei sind FLARM und PDA incl. Halterung!).

Preisvorstellung: € 13.000

 

 

9.4.12 10:30


Soviel Zeit muss sein...

..., um ein paar Weihnachtsgrüße los zu werden:


23.12.11 19:14


Sommerzeit-Flug

Samstag, 26.03., nach dem Auslesen des Winterzeit-Flugs bekomme ich von Werner noch die Wendepunkte und Aufgaben in mein LX5000 aufgespielt, was ja mein Pilot an dem Morgen irgendwie nicht auf die Reihe bekommen hatte. Ein kurzer Check: Jawohl, das funktioniert jetzt.

Sonntag, 27.03., ich werde aus dem Schapp geholt und vor die Werkstatt gerollt. Jetzt soll meinem seltsamen E-Vario-Verhalten auf den Grund gegangen werden, um evtl. in Blauthermik (so sagt es der DWD voraus) noch einen Probestart zur Überprüfung zu machen. Nach Abbau der I-Pilzabdeckung ist der Fehler schnell entdeckt: Der Schlauch mit "PSt (TE)"-Aufkleber gehört einfach nicht nur auf "PSt" sondern eben auch auf "PSt (TE)"! Die elektronische Kompensation wieder raus und ab zum Start. 5 Minuten später bin ich aufgerüstet.

Der Bundesliga-Mannschaftskapitän sagt Wolken vorher und noch 1 Stunde später sind diese auch da. Zunächst nur in Sichtweite, bald aber auch am Platz. Ich stehe hinten, aber die Reihen lichten sich zügig vor mir, den Astir noch beiseite geschoben, weil der Pilot noch fehlt. Um 11:10 Sommerzeit der Start, im LX5000 ein Heide-300er. Nach dem Ausklinken gleich in den Bart der von der "XV" angezeigt wird und mit unglaublichen 3,5m/s geht es sofort auf 4000 erlaubte Füße. Vario geht, noch ein wenig die Dämpfung eingestellt, jetzt passt wieder alles. Pilot zufrieden.

Der erste Schenkel geht Richtung Verden, es kommt aber kein so guter Aufwind mehr, wie direkt nach dem Start. Auch die Heide entwickelt sich nicht, da bleibt es blau. Also hat weder das eine noch das andere Wetterorakel recht. Da von der "BV" gute Wetterbedingungen im Westen gemeldet werden, wird der Plan ein FAI-Dreieck in der Heide zu fliegen, kurzerhand über den Haufen geworfen. Neuer Plan: Südlich um Hannover rum.

Richtung Nienburg und weiter an Petershagen vorbei über Minden auf die Porta Westfalica zu sind die Steigwerte zunächst nur mäßig um 1m/s. Erst ab Minden wird es besser. Jetzt sind auch mal über 2m/s drin. Über Rinteln, an Hameln vorbei geht's zum Kraftwerk Grohnde, das aber nicht so gut geht wie es aussieht. Weiter parallel am Flugplatz Bisperode, über den Steinbruch am Ith geht es weiter Richtung Hildesheim. Hier wirds wieder blauer. Die "BP" gesellt sich kurz zu mir, zieht aber den direkten Heimweg vor, während ich noch Richtung Salzgitter Hütte gelenkt werde, es ist ja noch recht früh. Da, über den Stahlhütten steht ein wunderschöner Cumulus, fast einsam lockt er meinen Piloten magisch an. Der Einsatz wird belohnt: Mit z.T. bis zu 5,8m/s integriert werde ich in die Luft geschleudert. Wow! Noch ein kleiner Abstecher nach Südosten und dann geht es zurück zur Hütte. Diesmal geht es nicht ganz so rasant in den Himmel aber 3m/s sind immer noch drin. Die Endanflughöhe ist knapp erreicht und ab geht es nach Hause. Unterwegs wird noch alles geknipst, was sich in den Weg fliegt:

6Y 27.März 2011
 

3000h-Kontrolle abgeschlossen, alle Systeme funktionieren wieder, 2 Tage geflogen, über 700 OLC-km und 10 Flugstunden und die Anmeldung zur DM rausgeschickt - Pilot also zufrieden

31.3.11 22:10


Winterzeit-Flug

Freitag, 25.03., die Wettervorhersage ist gut und die potentiellen Flugdistanzen gehen über 500km. Also bekomme ich noch in einer frühen Nachtschicht meine neuen Mylar-Abdeckbänder über die Quer- und Seitenruderspalte. Zurück zu Hause bereitet mein Pilot alles vor, Batterien, Schirm, IPAQ, SD-Karte mit der letzten Flarmversion, USB-Stick mit Wendepunkten und Dreiecke und, und, und,..

Samstag, 26.03., um 9:00 sieht der Himmel noch etwas trübe aus und so sollen in Ruhe noch die letzten Handgriffe an mir vorgenommen werden. Die Abdeckung zur Kupplung wird festgeschraubt und die Verkleidung zum Knüppel wird wieder montiert. Der Lappi wird an meiner LX5000 Aus-Einlesebuchse angeschlossen, LX5000 auf "TRANSFER" und "ENTER" aber es passiert nix: Waiting, waiting, waiting, disconnect. "Was ist das für eine Schei*e?". Jetzt wird meine Instrumentenpilzabdeckung heruntergerissen und nach dem Entfernen von diversen Schrümpfschläuchen ist das Problem klar. Bei aller Sorgfalt bei der 3000h-Kontrolle hat es doch noch ein Kabel erwischt und ist abgerissen. Eine 1/2h Fummel- und Lötarbeit bis auch das wieder gerichtet ist. Inzwischen ist der Start schon gut gefüllt. Jetzt komme ich endlich aus der Werkstatt ans Tageslicht und bekomme Flächen und Höhenruder angesteckt. Der Reifen könnte eigentlich noch etwas Luft bekommen, also Ventilverlängerung drauf und Druckluftspeicher geholt, aber der benötigt noch etwas mehr Druck. Kompressor an, Speicher laden und in der Zwischenzeit bekomme ich noch das Kuller um, die Schleppstange dran und dann zieht mein Pilot. Ich versuche noch warnend zu ächzen, aber "pffff" ist das Ventil abgerissen, weil es mit der Verlängerung zu lang ist und nun beim Rollen des Rades mit dem Rest aneckt, den Kürzeren zieht und letztendlich reißt es und Luft entweicht. OK, noch ne Stunde Verzögerung. Ich schaue aufgebockt einem Schlepp nach dem Anderen nach, dabei sollte ich doch selber da schon am Seil hängen...

Endlich ist es soweit, mein Pilot sieht in der Winterkombi wie ein Michelin-Männchen aus, aber es ist kalt. Nachdem er sich hinter den Knüppel geklemmt hat ein weiterer Rückschlag: Trotz der Arbeiten am Morgen sind die Wendepunkte und Aufgaben nicht im LX. Egal, jetzt wird erst einmal geflogen. Schnell befinde ich mich wieder in meinem Element. Die Thermik fühlt sich richtig gut an, nur mit dem E-Vario stimmt irgendetwas noch nicht. Mit ein wenig Nachbesserung bei der elektrischen Kompensation wird es besser, aber es ist bei Weitem nicht richtig brauchbar. Am Ende werden es 408 OLC-km, immer safe und stets über 1000m, Steigwerte unerwartet gut für die Jahreszeit: Man, wir haben Winterzeit und es ist März! So kann es fliegerisch weitergehen, die Pannen lassen wir mal außen vor.

Und hier noch die ersten fotografischen Eindrücke:
30.3.11 22:35


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